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Geschichte des Manganerzbergbaus
Das Manganerzvorkommen in der Nähe von Ilmenau befand sich in der Oehrenstocker Flur. Manganerz wurde auch im Schobsetal am Stechberg bei Gehren abgebaut. Wenn man von der Luthersteufe Richtung Oehrenstock geht, kann man heute noch die Bergehalden wo einst die Schächte waren sehen.
Bergleute der Firma Förster, Ilmenau 1841 Die größten Bergbaubetriebe waren, die Firma Christoph Gottlob Förster und Luthersteufe. Das Haus Luthersteufe war ein Scheide- und Bergungshaus, das Manganerze die in der Grube Lutbersteufe gewonnen wurde aufnahm. Hier wurde das Nebengestein von Erz getrennt und das Manganerz bis zum Abtransport gelagert. Man sieht heute noch den Stolleneingang unterhalb der Straße.
Mit der Stillegung der Grube Luthersteufe war der Oehrenstocker Manganerz-Bergbau beendet worden. Danach hat man das Haus als Wohnhaus eingerichtet und in den dreißiger Jahren zum Verkauf angeboten.
 
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