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Einleitung
Ilmenau und Umgebung ist allgemein nur durch den Kupfer- und Silberbergbau bekannt
Der Flußspatbergbau wurde in der Literatur so gut wie nie erwähnt.
Graf Geldern-Egmond schrieb bereits im April 1921, daß in der Literatur über den Ilmenauer Flußspatbergbau nur spärliche
Angaben zu finden sind
Auch wurden keine Angaben über den früheren Abbau der nordwestlichen Ausläufer des Flußspatganges im Grubenfeld des
Herrn Förster in Ilmenau gemacht
Da es noch keine Aufzeichnungen aus der Vergangenheit über die Grubenfelder vom Schorte- bis Schobsetal gibt haben wir uns
die Aufgabe gestellt, diesen Abschnitt unserer Bergbaugeschichte zu bearbeiten.
Wir haben, soweit es uns möglich war, aus Unterlagen und Berichten, die sich größtenteils in Privathand befinden, diese
Unterlagen zusammengestellt.
Wir hoffen, daß sich der Leser aber den Flußspatbergbau in den Grubenfeldern, wo gegenwärtig der Fluß- und
Schwerspatbetrieb tätig ist ein Bild machen kann.
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